Ja zu Mikroplastik-Freiheit!

Die JuLis Oberpfalz möchten den Eintrag von Mikroplastik in die Ozeane verringern. Konkret fordern wir dazu folgende drei Punkte:

  • Die genaue Differenzierung der amtlichen Definition von Mikroplastik. Momentan wird als Mikroplastik bezeichnet, was weniger als 5 mm Durchmesser hat. Wir hingegen fordern die Einführung einer zweiten Kategorie, sodass „kleines“ (d < 2,5 mm) von „großem“ (2,5 mm < d < 5 mm) unterschieden werden kann.
  • Gefährlich in der meeresbiologischen Nahrungskette ist vor allem das „kleine“ Mikroplastik, z.B. in Form von Weichmachern. Die Grundlagenforschung sowie angewandte Forschung im Bereich Mikroplastik soll deshalb ausgeweitet werden.
  • Bis zur Einführung des einheitlichen Mehrwertsteuersatzes von 13 % soll die Mehrwertsteuer für erwiesenermaßen mikroplastikfreie Hygiene- und Kosmetikprodukte auf 7 % gesenkt werden.

Antragsteller: Phillipp Beckhove, Timo Krelle, Fabian Kummer, Philipp Oelschlegel, Manuel Talarico, Anna-Lena Fischer, Niklas Pfeiffer